Kühlungsborner Hafenambiente (1)


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© 2008 GJ

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Bericht


Den ersten Eindruck bekommt man natürlich von der Seebrücke im Kühlungsborn.

Wenn man den Hafen von Westen aus betrit bietett sich einem dieses Belegungsbild.

Und da Kühlungsborn das größte deutsche Seebad an der Ostsee ist,
legen hier auch historische Segler an.

Die eigentliche Begrüßung der Gäste sollte am Westeingang der Promenade erfolgen. Die
symbolisierende Plasik des Wikingers Tyr ist von dieser Position stark nach Osten verlegt worden.

Wie dieser überdimensionale Schuh aus Metall, stammen die Metallkunstwerke
vom Kunstschmied Klaus Grossser aus Satow, der sein Atelier im Hafen hat.

Kühlungsborn mauserte sich in den letzten 10 Jahren zu einem aufstrebenden
Ostseebad. Letzlich der G-8 Gipfel 2007 brachte einen enormen Bekanntheisgrad.

Die teils mystischen Figuren sind eine gelungene Synthese des neuen Hafens mit der
nordischen Kultur und seinen Fabelwesen.

Darum steht der Gott der Wikinger "Tyr" nicht nur als Kunstwerk hier,
sondern verkörpert auch die Eroberungszüge der Normannenr vom 8.-11. JH.

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