Gutshaus- und Park Hohen Niendorf bei Rerik in Mecklenburg (1)

Verfall und Aufbruch - Historische Baudenkmäler in Mecklenburg
© 2003 GJ

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Geschichte

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Das Jagdschloss Hohen Niendorf 2003.
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Bis 1945 Sitz des Grafengeschlechts Wilamowitz-Möllendorf.
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Die Landschaftspark wurde 1866 angelegt.
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Das Schloss steht seit 1991 leer.
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Wilde Schwäne nisten auf dem uhrwüchsigen Schlossteich.
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Der Park ist mit seinem Baumbestand und Teich erhalten.
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Eine Gedanktafel an die Bodenreform 1945 im Kreis Doberan.
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Die veränderte Fassade des Hauses zur Parkseite.
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In die Gestaltung wurden 2 Bodendenkmale einbezogen.
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Heute wieder frei zugänglich.
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Die Gänse verlassen das Gehöft.

Diese Bildergalerie basiert auf Aufnahmen aus dem Jahre 2003.
Die Vorbesitzer konnten ihr Konzept von einer Schönheitsfarm nicht umsetzen.
Darum wurde das Jagdschloss 2006 wieder ausgeschrieben und wird heute von
einer Immobiliengesellschaft für Wohneigentum vermarktet.

Die Einmalig schöne Lage auf der höchsten Erhebung der Umgebung erlaubt
dem Besucher einen weiten Blick über die sanft geschwungene mecklenburger
Labdschaft mit Wiesen, Feldern, Wäldern und das Meer.

Aus denkmalschützerischer Sicht eine begrüßenswerte Entscheidung.
Das Haus wird in seinen uhrsprünglichen Zustand zurückversetzt und der Park
soll allen Besuchern zugänglich sein. Die zuständige Gemeinedeverwaltetung
ist Bastorf bei Kühlungsborn.

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